Weber abgeworben – Verlust für Bochum

Zum vorzeitigen Weggang des Intendanten Anselm Weber erklärt Barbara Jessel, kulturpolitische Sprecherin der Grünen Ratsfraktion:

„Anselm Weber hat seit seinem Amtsantritt 2010 viel dafür getan, das Schauspielhaus wirtschaftlich auf stabilere Füße zu stellen. Mit einem Mix aus tiefgründigen Stücken und Gassenhauern wie ‚Bochum‘ wurden neue Zuschauer ins Haus geführt und das Theater internationalisiert. Auch die Theaterflatrate für Studierende bringt zusätzlich junge Menschen ins Theater.

Ich hätte mir gewünscht, dass Anselm Weber und sein Team die Pflänzchen für Ideen einer Stadtentwicklung nach Opel – das Detroit Projekt – weiter gepflegt hätten, um deren Nachhaltigkeit zu beweisen. Somit ist sein vorzeitiger Weggang bedauerlich.“

Zum vorzeitigen Weggang des Intendanten Anselm Weber erklärt Barbara Jessel, kulturpolitische Sprecherin der Grünen Ratsfraktion:

„Anselm Weber hat seit seinem Amtsantritt 2010 viel dafür getan, das Schauspielhaus wirtschaftlich auf stabilere Füße zu stellen. Mit einem Mix aus tiefgründigen Stücken und Gassenhauern wie ‚Bochum‘ wurden neue Zuschauer ins Haus geführt und das Theater internationalisiert. Auch die Theaterflatrate für Studierende bringt zusätzlich junge Menschen ins Theater.

Ich hätte mir gewünscht, dass Anselm Weber und sein Team die Pflänzchen für Ideen einer Stadtentwicklung nach Opel – das Detroit Projekt – weiter gepflegt hätten, um deren Nachhaltigkeit zu beweisen. Somit ist sein vorzeitiger Weggang bedauerlich.“